Ich möchte allen Trausdorferinnen und Trausdorfern recht herzlich für ihr Vertrauen in uns danken.
Trausdorf ist eine der wenigen (3) Gemeinden im ganzen Burgenland wo wir Grüne Stimmen dazu gewinnen konnten.
Es ist sehr schön in einem Dorf zu wohnen, wo sich die Menschen für das Miteinander entschieden haben und das Trennende mehr abgelehnt haben als anderswo.

Wir werden unsere Arbeit für und im Sinne unseres Dorfes fortsetzen.

Herzliche Grüße,
Franz Horvath & Maria Mauk
Grüne Trausdorf
0664 2388316

PRESSEINFORMATIONEisenstadt, am 20. Feber 2010

Grüne zur S31 Schützen 

Seit Jahren kämpfen Bürgerinitiativen und Grüne gegen den Ausbau der S31. Auch die Bevölkerung hat ihr Nein in einer Volksbefragung deutlich zum Ausdruck gebracht. 9 Jahre und 15 Mio Euro später zieht sich die Asfinag nun aus diesem Projekt zurück. “Das ist ein Riesenerfolg für BürgerInneninitiativen und Grüne! Wir  gratulieren den BürgerInneninitiativen von Schützen, Oslip und Trausdorf und freuen uns über diesen Erfolg”, so Grete Krojer, Klubobfrau und Christiane Brunner, Umweltsprecherin der Grünen. 

9 Jahre nach der Volksbefragung und knapp vor der Landtagswahl nimmt nun auch Landeshauptmann Niessl die Argumente der Grünen, der Naturschutzorganisationen, des VCÖ, u.v.a. und den Willen der Bevölkerung mit einem Notariatsakt zur Kenntnis. Aber wohl kaum, weil ihm die Unsinnigkeit der S31 jetzt selbst einleuchtet, sondern weil er nach dem Rückzug der Asfinag ohnehin vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. “Hätte er die Unsinnigkeit der S31 selbst erkannt, müssten ja auch sofort die A3 und die S7 aus dem Generalverkehrsplan und dem Burgenländischen Verkehrskonzept gestrichen werden”, kritisiert Krojer. 

Was Niessl jetzt versucht, ist für ihn zu retten was noch zu retten ist. “Sich jetzt auf eine Volksbefragung von vor 9 Jahren zu berufen, ist nicht den Willen der Bevölkerung ernst nehmen, sondern da geht es nur darum die eigene Haut zu retten. Niessl geht vom Drüberfahren keinen Millimeter ab. Wenn er das tatsächlich ändert will, dann müssen jetzt endlich auch  die Volksbefragungen zur A3 und S7 als verbindlich sein”, kritisiert Brunner und weiter “Mein Antrag über die Streichung der S31, der A3 und der S7 aus dem Generalverkehrsplan wird nächste Woche im Nationalrat einlaufen. Da werden die burgenländischen Abgeordneten von SPÖ, ÖVP und FPÖ dann die Gelegenheit bekommen zu beweisen, wie sie es mit dem Willen der Bevölkerung halten”. 

Und Grete Krojer abschließend: “Hätten die Argumente der Bürgerinitiativen und der Grünen von Anfang an gezählt, wäre den SteuerzahlerInnen 15 Mio. Euro erspart worden, die wir in den Ausbau des öffenltichen Verkehrs investieren hätten können. Das wäre eine wirkliche Unterstützung für die burgenländischen PendlerInnen gewesen!” 

Bei Rückfragen wenden Sie sich an Grete Krojer 0664-2811715 

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Grete Krojer - Klubobfrau
Landtagsklub / Die Grünen
Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt

Tel: 43-2682/600-2035
Fax: 43-2682/600-2039
http://www.burgenland.gruene.at

Handy: 0664-2811715
http://www.seminarhaus-pauka.at

Eine schallende Ohrfeige, vulgo deftige Watschn, hat LH Niessl und seine “Schutzbund” SPÖ kassiert.

Der geplante Einsatz vom Bundesheer in der Landeshauptstadt Eisenstadt ist hoffentlich nicht nur vorläufig von der Innenministerin abgesagt worden.

Hoffentlich ziehen die BurgenländerInnen bei der Landtagswahl aus dieser Farce die richtigen Schlüsse und schicken Niessl & Co dorthin wo sie auch hingehören, auf die Reservebank.

P.S. 470 EinwohnerInnen von Schützen am Gebirge haben gegen den Bau der S31 Verlängerung unterschrieben, das sind weit mehr als 50% der Wahlberechtigten dieses Dorfes. Aufwachen Herrschaften - diese Autobahn wollen nicht einmal diejenigen, auf welche sich die Betonierer bislang ausgeredet haben !

Fast 3000 Unterschriften in nur 6 Wochen.

Das ist das vorläufige Ergebnis der Bürgerinitiativen und Gemeinden, welche gegen die Verlängerung der S31 Schnellstraße gesammelt haben.

Damit ist einmal ein klares politisches NEIN der Mehrheit der Bevölkerung zu diesem Projekt gesichert. Wahltag ist Zahltag Herr Niessl, wenn Sie auch weiterhin den Willen der BurgenländerInnen mit Füßen treten.

Nun wird an den Einsprüchen im Detail gearbeitet, denn der Asfinag sind ja doch einige Fehler passiert bei der UVE und UVP, welche wir bei den Verhandlungen aufzeigen und beeinspruchen werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Franz Horvath

Bezirkssprecher der Grünen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

gestern, Dienstag, 27.20.2009 war in Donnerskirchen auf Einladung der SPÖ Donnerskirchen ein “Informationsabend” zum Thema Weiterbau der Autobahn/Schnellstraße S31 von Eisenstadt bis Donnerskirchen.

Als Vortragende/Redner waren Herr Hofrat Godowitsch, Bürgermeister Frippus/Donnerskirchen und Bürgermeister Hofherr/Schützen anwesend. Dadurch war vom Start weg klar, die Autobahnbefürworter wollten sich hier ein leichtes Heimspiel liefern und die DonnerskirchnerInnen pro S31 informieren.

Dazu ist es aber dann doch nicht gekommen, da die S31 Gegner zahlreich anwesend waren und so doch noch zu einer objektiven Info für die DonnerskirchnerInnen beigetragen haben. Besonders hervorzuheben ist hier die Leistung des sehr engagierten Donnerskirchner Vizebürgermeisters Mezgolits.

Die Argumente des Landesvertreters Godowitsch waren dünn wie eh und je, Bgmst Frippus hat durch Unwissen geglänzt und platte Parteiparolen von sich gegeben. Einzig Bgmst Hofherr aus Schützen hat aufhorchen lassen, auf die direkte Anfrage aus dem Publikum, ob er wirklich zu 100% die S31 Verlängerung haben will, antwortete er, dass er eine Umfahrung Schützen will, die Ausführung ihm jedoch egal sei, Hauptsache die B50 Anrainer werden entlastet. Dies lässt durchaus Raum für Spekulationen, denn offensichtlich ist es so, dass die Schützener nun auch in Person des Bürgermeisters nicht für die Verlängerung der S31 sind, sondern wie schon in der Vergangenheit mit einer Landesstraße zufrieden wären. Das entspricht ja auch der Forderung aller Bürgerinitiativen die gegen den Autobahnbau S31 eintreten, Umfahrung - Ja, Verlängerung S31 - NEIN

Ich hoffe es ist den gestern anwesenden DonnerskirchnerInnen auch klar gemacht worden (nicht von Godowitsch und Co!!), dass wenn die S31 verlängert wird, Donnerskirchen in Zukunft die “Trichtergemeinde” sein wird, wo der ganze Pendlerverkehr und auch private Transitverkehr sich stauen wird. Meine Anfrage diesbezüglich unter Zuhilfenahme der Asfinag Verkehrsprognosen für die Zukunft wurde im Übrigen von Hofrat Godowitsch nicht beantwortet, er war so gut vorbereitet, dass er diese Verkehrsprognosen scheinbar nicht kannte und das obwohl er doch angeblich der Fachmann für dieses Schnellstraßenprojekt ist.

Auch hat Hofrat Godowitsch erneut abgestritten, dass eine Verlängerung der S31 bis Parndorf im Gesamtverkehrskonzept Burgenland enthalten ist . Auch nachdem ihm dieses Gesamtverkehrskonzept vorgelegt worden ist wo dieser Passus enthalten ist:

AUSBAUMASSNAHMEN - langfristig

“Schaffung einer hoch/höherrangigen Verbindungsstraße Eisenstadt-Parndorf-Bruck a.d. Leitha(Umfahrung Schützen)”

hat er es immer noch nicht lesen können. Damit ist wieder einmal bewiesen, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Eine weitere Anfrage meinerseits, warum gestern Transit LKWs in Massen und ungehemmt von Parndorf Richtung Eisenstadt und auch in die andere Richtung unterwegs waren wurde auch nicht beantwortet. Es wurde immer auf das am Papier existierende LKW Fahrverbot hingewiesen, aber die Forderung nach Exekutierung desselben wurde einfach ignoriert. Und so lässt es sich auch erklären, dass ich gestern im Laufe einer halben Stunde 20 Transit LKWs mit polnischen, rumänischen und deutschen Kennzeichen Richtung Neusiedl gezählt habe und die gleich Menge Richtung Eisenstadt. Dazu kommen noch einmal soviele LKWs mit steirischen und niederösterreichischen Kennzeichen. Alle sind einfach durchgefahren, das LKW Fahrverbot missachtend, weil leider nicht kontrolliert wird !

Arme Kirschblütenregion ! Niessl und Co. versprechen das blaue vom Himmel, geben dir aber lieber die Abgase der zukünftigen Thermenautobahn.

STOPP S31 - für unsere Kinder !

Nachdenklich,

Franz Horvath, Bezirkssprecher der Grünen

Liebe Freundinnen und Freunde,

die Unterschriftensammlung zur Trausdorfer BI gegen den Bau der S31 ist zu Ende, alle Listen wurden wieder eingesammelt.

Es war ein sehr schöner Erfolg und ein starkes Zeichen aus Trausdorf, knapp 500 Unterschriften wurden gesammelt d.h. jede/r Dritte Trausdorfer Wahlberechtigte hat unterschrieben. Gemessen an den letzten Nationalratswahlen unter Berücksichtigung, dass viele TrausdorferInnen stellvertretend für deren ganze Familie unterschrieben haben muss ich jedoch sagen, es hat sich die MEHRHEIT des Dorfes gegen das Projekt ausgesprochen. Und das obwohl wir nur sehr wenig Zeit hatten und längst nicht alle TrausdorferInnen ansprechen konnten.

Nun gilt es dieses Votum politisch umzusetzen, hier ist vor allen einmal der Trausdorfer Bürgermeister gefragt, der seinen roten Parteifreunden klarmachen muss, dass die Region diese Thermenautobahn von Niessl/Bieler ablehnt.

Mit freundlichen Grüßen und Dank an alle MitstreiterInnen,

Franz Horvath

Bezirkssprecher Grüne Eisenstadt und Umgebung

Aktueller Stand der Orte, wo die BI Trausdorf Listen aufgelegt hat, um Stellungnahme im Parteienverfahren zu erlangen:

Gemeindeamt Trausdorf

Renault Koinegg/Eisenstadt

Donauversicherung bei Toyota Buchreiter/Eisenstadt

Bäckerei Zemlyak/Trausdorf

Cafe Vikerl/Trausdorf

Ordination Dr. Milan Kornfeind/Trausdorf

Die Liste wird aktualisiert, wenn ein weiterer Verteiler dazukommt. Auf der Liste der BI Trausdorf können auch St. MargarethnerInnen, SiegendorferInnen, OsliperInnen, EisenstädterInnen und St. GeorgnerInnen unterschreiben.

Bitte alle mitmachen, herzlichst,

Franz Horvath, Bezirkssprecher Grüne

Aktuelles

Einreichung des Projekts zur UVP

Am 18. März 2009 wurde das Projekt S 31 Burgenland Schnellstraße im Abschnitt Schützen am Gebirge bis Eisenstadt beim BMVIT zur UVP (Umweltverträglichkeitprüfung) eingereicht.

Öffentliche Auflage der Projektunterlagen

Als wesentlicher Bestandteil des Genehmigungsprozesses liegen die Projektunterlagen von 14. September bis 2. November 2009 in den Gemeindeämtern von Trausdorf an der Wulka, Oslip, Schützen am Gebirge, dem Rathaus der Stadt Eisenstadt sowie im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie zur öffentlichen Einsichtnahme auf.

Planungsausstellung

Im Zuge dieser Auflage veranstaltet die ASFINAG eine Planungsausstellung, bei der das Planungsteam sowie Vertreter des Grundeinlöseteams der ASFINAG für Fragen zur Verfügung stehen.

Termin: 2. Oktober 2009, 14.00 bis 19.00 Uhr
Ort: Foyer des Technologiezentrums Eisenstadt, TechLab, Thomas A. Edison-Straße 2, 7000 Eisenstadt

Nun sind alle Gegner und Bürgerinitiativen gefordert. Wir in Trausdorf legen bereits am Montag den 14.09. los und beginnen mit dem sammeln von Unterschriften.

Gemeinsam werden wir dieses Projekt verhindern, für die Bewohner unserer Region, für unsere Natur, für unsere Kinder !

Franz Horvath, Grüne Trausdorf, 0664-2388316

Maria Mauk (Grüne Trausdorf), Julia Tinhof (Grüne Jugend, Gemeinderätin in Eisenstadt) und Lydia Begyik betreuten heuer die Kinderstation beim Dorffest. Trotz Schlechtwetter konnten wir viele gutgelaunte Kinder bei uns begrüßen.
Fotos findet ihr hier.

ferienzeit = fernreisen = flugverkehr = klimawandel die preise sind günstig, die ferne trauminsel lockt immer mehr zu flugreisen. oft werden auch “kurzstrecken” die früher mit auto, bus oder bahn zurückgelegt wurden, nun per flugzeug absolviert. der flugverkehr verzeichnete alleine in österreich +71% im zeitraum 1990-2002. besonders problamtisch für unser klima sind flugzeuge v.a. da sie die [...]
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