Am 8. März, dem Frauentag, wollten die Grünen den Frauen eine besondere Freude machen. Sie „versüßten“ Passantinnen und Verkäuferinnen den Tag mit allerlei Leckereien. Dazu gab es allerdings auch weniger „Süßes“: Auf einem Flugblatt wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Welt der Frauen lange nicht so heil ist, wie oft behauptet.

Frauentag

Noch immer gibt es viel zu wenige Frauen in Spitzenpositionen, es fehlen gut ausgebaute Kinderbetreuungs- und Pflegesysteme und die Einkommensschere geht in Österreich immer weiter auseinander.

„Von Gleichstellung kann hier noch keine Rede sein,“ so Sonja Sieber, Bezirkssprecherin der Grünen. „Wir haben noch einen langen Weg vor uns!“

Die Grünen fordern daher u.a.

- eine verpflichtende Festlegung von Frauenquoten für zentrale Positionen

- ein gezieltes Maßnahmenpaket zur Reduktion der Einkommensunterschiede zwischen

Frauen und Männern

- massive Investitionen in Kinderbetreuung und Pflege

- ausreichende Öffnungszeiten bei Kinderbetreuungseinrichtungen

Verstärkter Einstieg in erneuerbare Energien im Vordergrund.

(Oberwart, 6.3.2010) – Unter dem Motto „Farbe bekennen“ wählten die Burgenländischen Grünen im Rahmen einer Landesversammlung im Offenen Haus Oberwart (OHO) die Bezirkslisten für die kommende Landtagswahl.

Die Mattersburger Gemeinderätin Sonja Sieber wurde zur Listenersten im Bezirk Mattersburg gewählt. Sieber liegt vor allem der verstärkte Einstieg in erneuerbare Energien, besonders Sonnenenergie, am Herzen: „Auch für Gemeiden wäre damit langfristig eine Entlastung der Gemeindebudgets möglich. Die Sonne schickt keine Stromrechnung“, erklärt Sieber.

Bericht über die FPÖ-Kandidatin zur Präsidentschaftswahl, Barbara Rosenkranz, im Online Standard

http://derstandard.at/1267132356098/Nichts-gegen-den-Keller

Hintergrundbericht über Horst Jakob Rosenkranz, dem Ehemann von Barbara Rosenkranz, FPÖ Kandidatin für die Präsidentschaftswahl. http://derstandard.at/1267132353720/Horst-Jakob-Rosenkranz-Ein-Rechtsextremer-spielt-die-Mutterrolle


Warum gilt beim Thema „Sicherheit“ nicht „Gleiches Recht für alle?“

„Beim Thema „Sicherheit für die BewohnerInnen“ wird in Mattersburg offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen,“ ärgert sich Gemeinderätin Sonja Sieber von den Grünen.

Die Fakten: Mitten durch eine der größten Wohnsiedlungen in Mattersburg, die sogenannte „Schärfstraßensiedlung“, führt eine Hochspannungsleitung. Die Balkone sind oft nicht mehr als 60 m von der Leitung entfernt.